17. Juli 2013

Trekkingrucksack als Reisegepäck im Aktivurlaub

Egal, ob erholsame Wanderung durch die Bayerischen Alpen oder anspruchsvolle Tour durch das Himalajagebiet: Ein hochwertiger Trekkingrucksack ist immer ein perfekter Begleiter. Er bietet jede Menge Platz, ist strapazierfähig und besitzt ein sehr geringes Eigengewicht. Da die Auswahl heutzutage fast schon grenzenlos ist, stellen sich viele Reisende aber bereits lange vor Urlaubsantritt die Frage, welches Modell denn für die jeweilige Tour besonders gut geeignet ist. Dies hängt aber natürlich immer von den jeweiligen Anforderungen und Bedürfnissen ab.

Ein Trekkingrucksack für Frauen ist beispielsweise meist etwas kleiner als ein Modell für Männer. Außerdem liegen die Schulterriemen oft etwas enger beieinander, weil die weiblichen Schultern deutlich schmaler sind. Im Gegenzug ist der Hüftgürtel dafür etwas umfangreicher und länger. Auch in puncto Volumen gibt es viele Unterschiede. Für einen kurzen Wochenendtrip reicht ein Rucksack mit einem Volumen von 30 Litern aus, wer allerdings zwei Wochen oder länger unterwegs sein wird, sollte sich für eine wesentlich größere Variante entscheiden. Schließlich muss das Reisegepäck übersichtlich und ordentlich verstaut werden. Ein Fassungsvermögen von 60 oder gar 100 Liter sollte dabei nach Möglichkeit nicht unterschritten werden.
Die beiden Marken Jack Wolfskin und Tatonka verfügen diesbezüglich über eine sehr umfangreiche Auswahl, so dass alle Trekkingfans auf ihre Kosten kommen.

Wichtig ist natürlich auch die Handhabung. Ein guter Trekkingrucksack besitzt viele verschiedene Fächer, in denen die wichtigsten Utensilien griffbereit aufbewahrt werden können. Niemand möchte schließlich während eines plötzlich aufkommenden Unwetters erst einmal minutenlang in seinem Rucksack kramen. Wer lästige Rückenschmerzen beim Trekking vermeiden möchte, sollte zudem auf das Gestell achten. Im Idealfall lässt es sich individuell einstellen, so dass es optimal an die persönliche Rückenlänge angepasst werden kann. Führende Hersteller wie Tatonka oder Jack Wolfskin legen bei ihren Modellen einen besonders großen Wert auf die Tragesysteme und beugen somit den unangenehmen Begleiterscheinungen beim Trekking vor.

Ein weiteres wichtiges Kriterium: die Polsterung. Ein Trekkingrucksack sollte über eine sehr hochwertige Polsterung verfügen, damit die Last des Gewichts gleichmäßig auf den Körper verteilt wird und es zu keinen Druckstellen kommt. Gleichgewichtsprobleme, ein übermäßiges Schwitzen im Bereich des Rückens und Muskelverspannungen werden zudem wirkungsvoll verhindert. Auch der Hüftgurt spielt eine nicht unbedeutende Rolle: Ist das Reisegepäck etwas schwerer, empfehlen sich Gurte, die ein wenig härter sind.

Ein solcher Rucksack ist aber viel mehr als nur ein Begleiter beim Trekking. Er eignet sich fast für jede Reise und kann bei einer Städtetour genauso hilfreich sein wie bei einem Urlaub am Strand. Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, und auch in puncto Optik präsentiert sich ein Trekkingrucksack heutzutage topmodisch und trendstark. Attraktive Farben und raffinierte Details sorgen dafür, dass er überall zu einem reizvollen Hingucker wird. Die Modelle von Tatonka verfügen beispielsweise oft über ein ausdrucksstarkes zweifarbiges Design, während bei Jack Wolfskin viele Rucksäcke in klassischen Schwarz- oder Blautönen zu finden sind.