30. September 2013

Wenn Kinder auf Klassenfahrt gehen, muss sinnvoll gepackt werden

Wenn Kinder und Jugendliche auf Klassenfahrten gehen, dann muss auch bei kurzen Aufenthalten eine relativ große Menge Gepäck mitgenommen werden. Nicht selten erwarten Jugendherbergen beispielsweise, dass die Gäste auch die Bettwäsche mitbringen - und das ist dann ein zusätzliches Volumen und Gewicht im Reisegepäck. Aber auch an Garderobe muss es schon einiges sein, was die Kinder mitnehmen, denn ausreichend Wechselgarderobe ist Pflicht, weil gerade Außenaktivitäten die Kleidung strapazieren und gerade Hosen schnell schmutzig werden. Fakt ist aber auch, dass Kinder und Jugendliche alles andere als Fans der korrekten Packkunst sind. Während die Mamas auf relativ kleinem Raum eine Menge Wäsche im Gepäckstück unterbringen, weil sie durchdacht und strategisch packen, ist das bei den Kindern etwas anders. Das kann man auch überhaupt nicht erwarten, denn perfektes Packen ist eine Kunst, die mancher Erwachsene nicht einmal beherrscht, weil es einfach an Übung fehlt. Also sind die richtigen Gepäckstücke gefragt, damit das gesamte Gepäck sinnvoll untergebracht ist und auch Kinder es schaffen, bei der Abreise von den Klassenfahrten alles wieder so zu verstauen, dass das gesamte Gepäck auch wieder ohne größere Probleme den Heimweg findet. Ein fester und kompakter Koffer ist für Klassenfahrten nicht das ideale Gepäckstück, zumal er auch sehr sperrig und schwer zu verladen ist.

Das richtige Gepäckstück für Klassenfahrten

Perfekt für Klassenfahrten sind dagegen Trolleyrucksäcke und Puma Koffer. Vorteilhaft bei Rucksäcken und Koffern von Puma ist schon einmal, dass sie im Material sehr geschmeidig sind und sich ihrem Inhalt anpassen. Trolleyrucksäcke und Puma Koffer kann man zudem auch gut verstauen, weil sie nicht starr sind, sondern auch einmal etwas gedrückt werden können, um sich noch schmal in eine Ecke verstauen zu lassen - ohne dass sie übrigens Schaden nehmen! Ein weiterer Vorteil gerade von Rucksäcken in Trolley-Art liegt darin, dass die Kinder ihr eigenes Gepäck einfach selbst transportieren können. Im Gegensatz zum schweren Koffer kann ein Trolley in Rucksackform ganz nach Wunsch entweder auf dem Rücken transportiert werden oder - gerade dann, wenn Wege vom Bus zur Unterkunft und zurück überwunden werden müssen - auch bequem hinterher gezogen werden. Auch mit schwererem Gepäck beladen, können Kinder Trolleyrucksäcke problemlos selbst transportieren. Puma Koffer wiederum bieten etwas mehr Platzangebot als Rucksäcke, sind aber dennoch viel leichter zu packen und zu transportieren als Koffer. Der Vorteil der Koffer von Puma liegt schon einmal darin, dass die ein relativ geringes Eigengewicht aufweisen. Damit muss nicht schon viel Gewicht durch das Gepäckstück akzeptiert werden, wie es gerade bei Koffern, speziell den gängigen Hartschalenmodellen, der Fall ist. Durch viele verschiedene Taschen kann das Gepäck im Koffer von Puma sinnvoll aufgeteilt werden und es müssen nicht noch zahlreiche Taschen separat gepackt werden, damit das Kind den Überblick über den eigenen Kofferinhalt behält. Kosmetikartikel können in die eine separate Innentasche, die Socken verschwinden einfach in einer anderen. Verschiedene Koffer von Puma haben sogar ein separates Bodenfach mit Reißverschluss, in dem beispielsweise Schuhe separiert von der restlichen Wäsche transportiert werden können. Plastiktüten, die die Wäsche vor Schmutz von den Schuhen bewahren, sind damit nicht notwendig.

Wie packe ich am besten für mein Kind, wenn es auf Klassenfahrt geht?

Der erste Tipp, wenn das Kind auf Klassenfahrt geht und gepackt werden muss besteht darin, das Packen gemeinsam mit dem Kind vorzunehmen. Zum einen weiß das Kind so mehr oder weniger genau, wo es welche Kleidungsstücke findet und was es überhaupt dabei hat. Zum anderen kann es so das Packen gleich Stück für Stück lernen. Aber auch für die Rückreise ist das gemeinsame Packen sehr gut, denn so kann das Kind erkennen, dass die gesamte Garderobe in die Gepäckstücke - also beispielsweise Trolleyrucksäcke oder Puma Koffer gepasst hat und dass damit auf der Rückreise auch wieder alles passen wird. Auch für die Selbständigkeit sowie das Selbstbewusstsein ist es toll, wenn das Kind das Gefühl hat, das Packen mehr oder weniger allein bewältigt zu haben. Speziell Jugendliche haben an die eigene Garderobe ohnehin Ansprüche, die die Eltern manchmal nicht nachvollziehen können und somit ist das eigene Packen hier besonders praktisch, damit der Jugendliche auch wirklich die Garderobe dabei hat, die gewünscht ist. Den Gedanken, dass möglicherweise Wäsche unbenutzt und damit wieder bereit für das Verpacken im Schrank ohne den Weg durch die Waschmaschine zurückfindet, kann man getrost vergessen. Gerade Trolleyrucksäcke und Puma Koffer sind ideal für die Klassenfahrt - aber sie bieten sich auch förmlich an, die Kleidung einfach nur noch hineinzuwerfen und mit nach Hause zu nehmen. Sortierte Wäsche sollte man auch bei älteren Kindern bei der Rückreise von der Klassenfahrt nicht erwarten. Nicht selten passiert es zudem, dass gerade kleinere Wäschestücke auch am Ort der Klassenfahrt vergessen werden. Einzelsocken oder vergessene Unterwäschestücke sind echte Klassiker, die praktisch bei jeder Klassenfahrt in den Räumlichkeiten von Jugendherbergen oder Jugendhotels zurückbleiben. Es müssen also nicht die teuersten Marken-Kleidungsstücke mit auf die Reise gehen, wenn die Klassenfahrt geplant ist. So erspart man sich und dem Kind Frusterlebnisse und Verärgerung, wenn mal ein Kleidungsstück verschwindet. Im Gegensatz zu Erwachsenen legen Kinder auf Klassenfahrten auch keinen gesteigerten Wert darauf, dass getragene und auch sehr schmutzige Wäsche von der sauberen Wäsche getrennt und beispielsweise in Tüten oder Wäschesäcken untergebracht wird. Die getragene Kleidung wandert einfach so in den Koffer und deshalb ist es sehr vorteilhaft, dass Trolleyrucksäcke und Puma Koffer auch leicht gereinigt werden können, weil sie aus angenehmen Nylonmaterialien gefertigt sind.