21. August 2013

Kindermöbel aus Holz

Unser Tipp

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Es ist manchmal nicht ganz leicht, den richtigen Einrichtungsstil für das Kinderzimmer zu wählen, denn oftmals wachsen die kleinen ziemlich schnell aus ihren Möbeln heraus, sodass ab und an eine Neuanschaffung der Möbel nötig ist. Bei bestimmten Furnierarten ist es dann schwierig nach ein paar Jahren noch etwas zu finden, das dem Farbton ähnelt. Es gibt jedoch auch Möbel, die ein recht zeitloses Design haben. Die Rede ist von Kindermöbeln aus Holz. Egal ob Kinderstuhl, Bett, Schreibtisch oder Schrank, mit Holzmöbeln ist es relativ einfach, auch Jahre nach dem Kauf der Kinderzimmereinrichtung noch Möbelstücke zu erwerben, die sich vom Aussehen her perfekt in das bestehende Inventar fügen. Eine weitere positive Eigenschaft, die Holz mit sich bringt, ist die freundliche Raumgestaltung. Die warmen Holztöne prägen sich oftmals positiv auf das Gemüt der kleinen aus, sodass sie sich besonders geborgen fühlen.

Die Vorteile von Holz

Besonders Massivholzmöbel sind seit Jahren sehr gefragt, da diese besonders stabil und robust sind. Auch die Aufbereitung der Möbel, beispielsweise bei einem Kinderstuhl, der im Alltag einiges aushalten muss, ist relativ einfach. Generell müssen Kindermöbel über die Jahre gesehen sehr vielen angriffen der Kinder standhalten, denn nicht selten werden Möbelstücke durch gematsche mit Wasser oder achtlosen umgehen mit spitzen oder scharfkantigen Gegenständen wie Stiften oder Scheren beschädigt, sodass ungeeignete Werkstoffe kaputt gehen oder aufquellen. Massive Möbel aus Holz mit eine, Schutz aus Lack oder Öl sind da ideal. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der vielen Eltern am Herzen liegt, ist die Qualität in Hinsicht auf die Schadstoffbelastung. Holz bietet hier eine sehr gute Grundlage, da der reine Werkstoff kaum belastende Schadstoffe in sich trägt. Anders ist das zum Beispiel bei Kunststoff. Leider sind hier die Normen und Richtwerte nicht ganz so strikt festgelegt, sodass viele Möbel, bei denen Kunststoff oder Plastikteile verwendet wurden, schon beim Auspacken einen strengen Geruch nach Plastik versprühen. Hier sollte man vorsichtig sein, denn oft stecken dann krankmachende Weichmacher im Material, die auch lange Zeit nach dem Kauf noch aus den Möbeln entweichen können.

Holzmöbel als Alternative

Holz bietet, besonders was die Gesundheit und Schadstoffbelastung angeht, wesentlich mehr Sicherheit für Eltern und ihre Kinder. Um beispielsweise einen Kinderstuhl oder andere Möbelstücke auch von der Oberfläche her kindergerecht zu gestalten, werden diese vor dem Lackieren oder Einölen besonders plan geschliffen, damit von eventuellen Splittern kein Risiko ausgeht. Nach der Behandlung der Oberflächen wird dann meist mit speziellen Lacken oder Ölen das Holz behandelt, um es widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit zu machen. Bei einem qualitativ hochwertig hergestellten Kinderstuhl werden dabei aber nur schadstoffgeprüfte Materialien verwendet, damit die Möbel bedenkenlos für die Kleinen geeignet sind, denn besonders Kinder haben die Angewohnheit Dinge in den Mund zu nehmen oder anzulecken, ohne darüber nachzudenken.