27. September 2013

Inventaretiketten mit und ohne Barcode und Prüfplaketten

Inventaretiketten werden in jeder Firma eingesetzt, egal ob mit oder ohne Barcode. Damit werden alle Gegenstände, die die Firma besitzt gekennzeichnet. So kann man schneller feststellen wie lange der Gegenstand, z. B. der PC, schon in der Firma ist. An welchem Platz er steht und wie lange er noch wirtschaftlich abgeschrieben werden kann. Auch ist es bei größeren Firmen mit einer großen Anzahl gleicher Geräte an verschiedenen Standorten wichtig eine eigene Nummer für diese zu haben. So kann bei einer Reparatur die Nummer an den Monteur gegeben werden und er weiß sofort, um was für ein Gerät es sich handelt. Mit einem Barcode lassen  sich diese Gerätschaften über einen speziellen Scanner einfacher ablesen. Erfunden wurde dieser spezielle Code eigentlich für den Verkauf. Damit sollte die fehlerhafte Eingabe an Kassen bzw. an Kassensystem verhindert werden. Doch in der heutigen Zeit werden sie in den verschiedensten Bereichen eingesetzt und erleichtern damit die Arbeit. Inventaretiketten Barcode bestehen aus einer Folie in unterschiedlicher Optik. So kann man sie in hochglänzend weiß oder silberoptik matt erhalten. Aber auch in anderen Farben, so dass das Etikett immer gleich sichtbar ist. Die sind selbstklebend und sehr widerstandsfähig. So sind sie unempfindlich gegen Wasser und allen Reinigungsmitteln, so dass damit auch alle Möbel und andere Gegenstände, die gereinigt werden gekennzeichnet werden können. Auch sind diese Schilder extrem temperaturbeständig, so dass man sie auch im Außenbereich oder sehr kühlen bzw. sehr warmen Räumen einsetzten kann. Außerdem werden sie auch mit einem speziellen Klebstoff beschichtet. Sollte dieser Aufkleber widerrechtlich entfernt werden und irgendwo anders wieder angeklebt werden ist dies sofort sichtbar, denn der Klebstoff hinterlässt auf dem Material und auf dem Aufkleber eine deutliche Markierung, so z. B. den Schriftzug VOID oder ein Schachbrettmuster. Durch den speziellen Klebstoff kann man diese Schilder auch auf schwierigem Untergrund anbringen. Lösen lassen sich diese nur durch einen speziellen Löser, der, wie auch die Aufkleber, nicht überall erhältlich ist, sondern nur für Betriebe, staatliche Einrichtungen und gewerbliche Institutionen bestellt werden kann. Die Gestaltung der Inventaretiketten ist sehr individuell möglich. So kann man den Firmennamen oder auch das Firmenlogo aufdrucken lassen. Meist ist schon ein bestimmtes Format vorgegeben. Bei einigen Anbietern jedoch kann man auch die Maße für ein eigenes Format eingeben. Jeder Anbieter hat verschiedene Layouts im Angebot, so dass für jeden was dabei sein wird. Zusätzlich bieten einige noch die Auswahl von unterschiedlichen Schriftarten und auch unterschiedliche Schriftgrößen an. Die meisten haben nur eine Barcode-Variante im Angebot, z. B. Barcode 128B. Bei anderen jedoch kann man die benötigte Variante auswählen, z. B. Code 128 oder Code 39. Diese unterschiedlichen Codes sind wichtig für die Anzahl der Zahlen, die auf dem Aufkleber verwendet werden und auch ob nur Zahlen oder auch Buchstaben möglich sind. Bei jedem Hersteller muss man jedoch die Nummer angeben mit der die Schilder beginnen sollen. Eingegeben wird auch die Menge für die Aufkleber, die man sich vorher genau überlegen sollte, damit man für alle Geräte oder Gegenstände eine Kennzeichnung hat. Die Inventaretiketten ohne Barcode bestehen aus denselben Materialien wie die mit Barcode. Und auch die Sicherheitsvorkehrungen sind gleich. Wobei diese Schilder auch aus einer Folie hergestellt werden können, die sich beim unerlaubten entfernen selbst zerstört. Anstatt des Barcodes kann man diese Labels mit fortlaufender Nummerierung oder einen Feld zum selbst beschriften bestellen. Dafür gibt es wasserfeste und wischfeste Folienstifte, so dass die Beschriftung erhalten bleibt. Einige Modelle sind mit einem transparenten Polyester-Laminat ausgestattet. Nach dem Lösen des Schutzpapiers kann man dieses Laminat über das Etikett klappen und es dann fest andrücken. Dadurch ist das beschriftete Feld vor Beschädigungen geschützt. Geliefert werden die Etiketten, egal ob mit oder ohne Barcode, auf Rollen oder einem Spenderbogen. Für die Aufkleber auf Rollen sind spezielle Etikettenspender erhältlich. Doch nicht nur die Inventaretiketten mit oder ohne Barcode sind zum aufkleben erhältlich. Auch Prüfplaketten für die unterschiedlichsten Bereiche kann man aufkleben. Sie sind in unterschiedlichen Formen und Farben erhältlich. Einige sind rund, andere wieder mehreckig oder länglich.
Die Farbpalette reicht von weiß über gelb, rot, blau bis hin zu schwarz. Für einige Geräte gibt es auch sogenannte Grundplaketten. Diese werden an Geräte angebracht die häufig und in regelmäßigen Abständen geprüft werden müssen. Die eigentlichen Prüfplaketten werden dann auf diese Grundplakette aufgebracht. Dadurch ist eine bessere Überprüfung möglich, ob die Kontrollen und Prüfungen auch regelmäßig und in den gesetzlich vorgeschriebenen Abständen durchgeführt wurden. Diese Labels kann man teilweise auch frei gestalten und z. B. mit dem Firmenname oder  Firmenlogo versehen. Für den Einsatz in den unterschiedlichen Bereichen haben diese Plaketten auch die verschiedensten Layouts und Beschriftungen. So ist anhand der Beschriftung ersichtlich ob es sich um eine Überprüfung von Elektroanlagen oder um medizinische Geräte handelt. Bei einigen ist auch ersichtlich nach welchen gesetzlichen Vorgaben diese Inspektion stattfand. Je nach Ausführung kann man anhand dieser Insignien feststellen, wann die nächste Prüfung erfolgt oder wann die letzte Kontrolle war. Erfolgt eine Kontrolle jährlich oder man möchte nur kennzeichnen wann diese war kann man dies mit den Jahresprüfplaketten. Möchte man jedoch angeben wann die nächste Inspektion, die meist erst nach mehreren Jahren erforderlich ist, zu erfolgen hat eignen sich dafür die Mehrjahresprüfplaketten. Wie auch bei den Inventaretiketten sind einige dieser Zeichen mit einem Beschriftungsfeld erhältlich. Hier kann man das Datum der Kontrolle, eine bestimmte Nummer oder auch den Namen des Prüfers eintragen. Bei anderen ist es schon vorgegeben, was eingetragen werden muss. So z. B. das Datum der Kontrolle, der Name des Kontrolleurs und der Paragraph, aufgrund welchem die Abnahme erfolgte. Doch nicht nur für Geräte, Maschinen und Anlagen sind diese Schilder erforderlich. Auch Kabel, Kabeltrommeln und Verlängerungskabel sowie Leitern und Tritte müssen regelmäßig überprüft werden. Auch dafür kann man Prüfetiketten erwerben. Nach der Überprüfung des Kabels kann man das Datum mit einer Lochzange oder einem Folienstift kennzeichnen. Danach wird der Aufkleber vom Trägerpapier gelöst und um das Kabel zu wickeln. Um sie vor Beschädigung zu schützen wird sie noch mit einem speziellen Schutzlaminat umwickelt. Da nicht jedes Kabel den gleichen Durchmesser hat gibt es diese in verschiedenen Längen. Da in den verschiedenen Arbeitsbereichen nicht auf Leitern oder Tritten verzichtet werden kann, müssen auch diese regelmäßig kontrolliert werde. Je nach Häufigkeit der Benutzung muss die Kontrolle jedes Jahr oder auch nur aller paar Jahre erfolgen. Auch hierfür sind verschiedene Plaketten erhältlich, je nachdem die Inspektion nach den Berufsgenossenschaftlichen Verordnungen, BGV, oder nach der Betriebssicherheitsverordnung, BetrSichV, erfolgte.